Zukunftshelden
Stehen Sie bereits im Berufsleben und fragen sich, ob Sie in Ihrer aktuellen Position richtig sind, den Arbeitgeber wechseln, etwas Neues lernen oder kleine Veränderungen vornehmen sollten, um Ihre berufliche Zufriedenheit zu steigern?
So läufts bei mir
Ich arbeite mit einer Kombination aus Coaching, Training und Beratung, die darauf abzielt, Menschen im Beruf effektiv zu unterstützen. Ein guter Karriereberater kennt die Spielregeln des Arbeitsmarktes, versteht die Dynamiken in Unternehmen und kann Ihnen helfen, sich strategisch zu positionieren.

Was wir gemeinsam anpacken
- Werteorientierung: Was ist Ihnen wirklich wichtig? Wo liegen Ihre intrinsischen Motivationen?
- Stressmanagement: Wie können Sie den Stress am Arbeitsplatz reduzieren und eine gesunde Balance zwischen Ihren verschiedenen Lebensbereichen wieder herstellen?
- Gehaltsverhandlung: Welche Strategien bringen Sie zu besseren Ergebnissen in Gehaltsverhandlungen?
- Entwicklungsperspektiven: Welche Weiterbildungen, beruflichen Veränderungen oder Bedürfnisse könnten Ihnen neue Perspektiven eröffnen?
- Selbstwirksamkeit: Wie können Sie die Kontrolle über Ihre berufliche Entwicklung zurückgewinnen?
Wege zur Klarheit
- Auftragsklärung und Erstgespräch: Was möchten Sie mit dieser Beratung
erreichen? Wohin möchten Sie sich entwickeln? Welches Bedürfnis in Ihnen soll erfüllt werden? Wir sprechen über den Beratungsprozesses und mögliche Vorgehensweisen.
- Analyse der aktuellen Situation:
Dazu können die Identifikation Ihrer persönlichen Werte; das Erfassen der
Hauptstressoren und die Entwicklung individueller Techniken zur Stress-bewältigung gehören.
- Das Umfeld: Arbeitsumgebung: Betrachtung der Teamdynamik, Führungsstil des Vorgesetzten, Firmenkultur, die persönlichen Rahmenbedingungen etc.
- Vom Ziel zur Tat: Dein Karriere-Fahrplan: Gemeinsame Definition von SMART-Zielen (Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch, Terminiert); Erstellung eines Aktionsplans zur Erreichung dieser Ziele; Rollenspiele für schwierige Gespräche, wie Gehalts-verhandlungen oder Jahresgespräche.
- Realitätscheck und Anpassung: Begleitung bis zur Umsetzung, regelmäßige Feedback-schleifen und Anpassung der Strategie je nach Entwicklungen; Stärkung der Selbst-wirksamkeit durch Reflexion und Anerkennung von Teilerfolgen.

So bringen Sie sich ein
Der Erfolg einer Karriereberatung hängt stark von Ihrer Motivation und der Wahrnehmung der Eigenverantwortung ab. Kleine Schritte können den Grundstein für große Veränderungen legen. Ausdauer und das gewisse Quentchen Glück haben Misserfolg langfristig schon immer ausgeschlossen. Bleiben Sie bei sich und vor allem: bleiben Sie dran. Ich möchte Impulse geben und will Sie anrühren.
Zwei Beispiele für mögliche Veränderungen durch eine gelungene Beratung
Beruflicher Neustart
Tina, eine Frau in den besten Jahren, hat sich die letzten 15 Jahre überwiegend allein um die Erziehung ihrer zwei Kinder gekümmert und ihrem Mann, der in der Pharmabranche tätig ist, eine Karriere im oberen Management ermöglicht. Nach den Jahren, in denen ihr Leben stark auf Familie und das private Umfeld fokussiert war, will sie wieder in ihren alten Beruf als Marketing-Managerin einsteigen. Sie fühlt sich im Marketing nicht mehr auf dem neuesten Stand und kämpft mit Unsicherheiten über ihre berufliche Zukunft. Der Wunsch, wieder in den Beruf zurückzukehren, ist jedoch geweckt. Doch da sind Zweifel: "Kann ich das noch?", "Bin ich überhaupt noch gefragt?", „Wie lassen sich Karriere und Familie miteinander vereinbaren?“.
Ich beginne mit einer Anamnese, um den aktuellen Stand der Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse von Tina zu ermitteln (z.B. SWOT). Hier wird auch das Thema Selbstzweifel angesprochen und in den Beratungsprozess integriert. Tina spürt den Drang, wieder ins Marketing zu gehen. Sie erinnert sich an die Leidenschaft, die sie früher für ihre Arbeit hatte, und wie sie es liebte, kreative Lösungen zu entwickeln und Kampagnen zu leiten. Sie will ihre berufliche Identität zurückerlangen.
Mit aktivem Zuhören in einer vertrauensvollen Atmosphäre unterstütze ich Tina, ihre Ziele zu entwickeln, um die beruflichen Wünsche klar zu formulieren. Gemeinsam wird definiert, welche Art von Job sie anstrebt, welche Rolle und welche Arbeitsbedingungen für sie wichtig sind. Natürlich ist sie auch unsicher, ob sie nach so langer Pause überhaupt noch eine Chance hat. Sie denkt über die neuen Technologien nach, die sich seit ihrer Pause im Marketing etabliert haben, und fühlt sich überwältigt. Das Selbstvertrauen ist gering, und die Angst vor Ablehnung und Misserfolg ist groß. Um Tina wirksam zu unterstützen, arbeiten wir an ihrem Mindset.
Wir stärken ihr Selbstvertrauen durch ressourcenorientierte Methoden, wie etwa das Reframing, um die langjährige Care-Arbeit nicht als Lücke, sondern als Kompetenz zu sehen (z.B. Multitasking, Krisenmanagement, Kommunikationsfähigkeiten). Ein Stärkeninterview hilft, um die Ressourcen aus der Zeit des Mutterseins zu identifizieren und als positive Ausgangsbasis zu nutzen. Weitere Möglichkeiten, mit denen ich arbeite, wären, sich durch Visualisierungen und Zukunftsszenarien mögliche berufliche Erfolge vorzustellen und das Selbstbild zu stärken.
Tina hat sich entschieden, aktiv zu werden und beginnt mit Fortbildungen im Bereich digitales Marketing, besucht ein paar Netzwerktreffen, um Kontakte zu knüpfen und herauszufinden, wie der Arbeitsmarkt aussieht. Ich unterstütze sie bei der Erarbeitung ihres Entwicklungsplans, der gezielte Weiterbildungen vorsieht. Gemeinsam suchen wir nach relevanten Fortbildungen und Networking-Veranstaltungen. Mit Hilfe eines Aktionsplans legt Tina klare Schritte fest, die wir gemeinsam regelmäßig reflektieren.
Um sicherzustellen, dass neben der beruflichen Weiterentwicklung auch das Privatleben im Gleichgewicht bleibt, schauen wir uns gemeinsam auch die Verwirklichung von Tinas Werten in allen Lebensbereichen an. Auf dem Weg zurück in den Beruf trifft sie auf Hindernisse: Technologische Entwicklungen, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, möglicherweise auch Vorurteile wegen der langen Auszeit. Doch sie findet auch Verbündete, eine ehemalige Kollegin oder neue Kontakte aus den Netzwerken, die sie unterstützen und ihr den Wiedereinstieg erleichtern.
Ich biete Tina Unterstützung bei der Erstellung ihres Lebenslaufes und beim Bewerbungstraining, um ihr Selbstvertrauen im Bewerbungsprozess zu stärken (z.B. STAR-Methode). Der entscheidende Moment ist gekommen: Sie bewirbt sich auf verschiedene Positionen, doch es kommen zunächst nur Absagen. Die größte Herausforderung ist nun, nicht aufzugeben und weiter an sich zu glauben. In dieser schwierigen Phase helfe ich Tina, auf eine stärkende Weise mit den Absagen umzugehen und den Fokus auf das langfristige Ziel zu richten. Wir schauen uns mögliche Gründe für die Absagen an und reflektieren diese gemeinsam. Dann optimiert Tina die Bewerbungsunterlagen.
Nach einiger Zeit bekommt sie eine Einladung zu einem zweiten Vorstellungsgespräch und schließlich das Angebot für eine Position, die sie nicht nur finanziell, sondern auch emotional erfüllt. Sie hat es geschafft: Sie ist wieder in ihrer beruflichen Identität angekommen. Ich nutze diesen Moment, um die Erfolgserlebnisse mit ihr zu feiern und das Vertrauen in Tinas Fähigkeiten zu stärken. In einer Reflexionssession vollziehen wir gemeinsam den gesamten Weg nach und arbeiten noch einmal wichtige Learnings heraus.
Der Prozess wurde begleitet durch ständige Reflexion und Anpassung, um sicherzustellen, dass Tina ihre berufliche Identität zurückerlangt und gleichzeitig eine Balance zwischen Beruf und Familie findet. Dabei bleiben Störungen nicht aus. Um damit angemessen umzugehen, stehe ich Tina von Herzen gern zur Verfügung.
Beruflicher Neustart
Tina, eine Frau in den besten Jahren, hat sich die letzten 15 Jahre überwiegend allein um die Erziehung ihrer zwei Kinder gekümmert und ihrem Mann, der in der Pharmabranche tätig ist, eine Karriere im oberen Management ermöglicht. Nach den Jahren, in denen ihr Leben stark auf Familie und das private Umfeld fokussiert war, will sie wieder in ihren alten Beruf als Marketing-Managerin einsteigen. Sie fühlt sich im Marketing nicht mehr auf dem neuesten Stand und kämpft mit Unsicherheiten über ihre berufliche Zukunft. Der Wunsch, wieder in den Beruf zurückzukehren, ist jedoch geweckt. Doch da sind Zweifel: "Kann ich das noch?", "Bin ich überhaupt noch gefragt?", „Wie lassen sich Karriere und Familie miteinander vereinbaren?“.
Ich beginne mit einer Anamnese, um den aktuellen Stand der Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse von Tina zu ermitteln (z.B. SWOT). Hier wird auch das Thema Selbstzweifel angesprochen und in den Beratungsprozess integriert. Tina spürt den Drang, wieder ins Marketing zu gehen. Sie erinnert sich an die Leidenschaft, die sie früher für ihre Arbeit hatte, und wie sie es liebte, kreative Lösungen zu entwickeln und Kampagnen zu leiten. Sie will ihre berufliche Identität zurückerlangen.
Mit aktivem Zuhören in einer vertrauensvollen Atmosphäre unterstütze ich Tina, ihre Ziele zu entwickeln, um die beruflichen Wünsche klar zu formulieren. Gemeinsam wird definiert, welche Art von Job sie anstrebt, welche Rolle und welche Arbeitsbedingungen für sie wichtig sind. Natürlich ist sie auch unsicher, ob sie nach so langer Pause überhaupt noch eine Chance hat. Sie denkt über die neuen Technologien nach, die sich seit ihrer Pause im Marketing etabliert haben, und fühlt sich überwältigt. Das Selbstvertrauen ist gering, und die Angst vor Ablehnung und Misserfolg ist groß. Um Tina wirksam zu unterstützen, arbeiten wir an ihrem Mindset.
Wir stärken ihr Selbstvertrauen durch ressourcenorientierte Methoden, wie etwa das Reframing, um die langjährige Care-Arbeit nicht als Lücke, sondern als Kompetenz zu sehen (z.B. Multitasking, Krisenmanagement, Kommunikationsfähigkeiten). Ein Stärkeninterview hilft, um die Ressourcen aus der Zeit des Mutterseins zu identifizieren und als positive Ausgangsbasis zu nutzen. Weitere Möglichkeiten, mit denen ich arbeite, wären, sich durch Visualisierungen und Zukunftsszenarien mögliche berufliche Erfolge vorzustellen und das Selbstbild zu stärken.
Tina hat sich entschieden, aktiv zu werden und beginnt mit Fortbildungen im Bereich digitales Marketing, besucht ein paar Netzwerktreffen, um Kontakte zu knüpfen und herauszufinden, wie der Arbeitsmarkt aussieht. Ich unterstütze sie bei der Erarbeitung ihres Entwicklungsplans, der gezielte Weiterbildungen vorsieht. Gemeinsam suchen wir nach relevanten Fortbildungen und Networking-Veranstaltungen. Mit Hilfe eines Aktionsplans legt Tina klare Schritte fest, die wir gemeinsam regelmäßig reflektieren.
Um sicherzustellen, dass neben der beruflichen Weiterentwicklung auch das Privatleben im Gleichgewicht bleibt, schauen wir uns gemeinsam auch die Verwirklichung von Tinas Werten in allen Lebensbereichen an. Auf dem Weg zurück in den Beruf trifft sie auf Hindernisse: Technologische Entwicklungen, Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, möglicherweise auch Vorurteile wegen der langen Auszeit. Doch sie findet auch Verbündete, eine ehemalige Kollegin oder neue Kontakte aus den Netzwerken, die sie unterstützen und ihr den Wiedereinstieg erleichtern.
Ich biete Tina Unterstützung bei der Erstellung ihres Lebenslaufes und beim Bewerbungstraining, um ihr Selbstvertrauen im Bewerbungsprozess zu stärken (z.B. STAR-Methode). Der entscheidende Moment ist gekommen: Sie bewirbt sich auf verschiedene Positionen, doch es kommen zunächst nur Absagen. Die größte Herausforderung ist nun, nicht aufzugeben und weiter an sich zu glauben. In dieser schwierigen Phase helfe ich Tina, auf eine stärkende Weise mit den Absagen umzugehen und den Fokus auf das langfristige Ziel zu richten. Wir schauen uns mögliche Gründe für die Absagen an und reflektieren diese gemeinsam. Dann optimiert Tina die Bewerbungsunterlagen.
Nach einiger Zeit bekommt sie eine Einladung zu einem zweiten Vorstellungsgespräch und schließlich das Angebot für eine Position, die sie nicht nur finanziell, sondern auch emotional erfüllt. Sie hat es geschafft: Sie ist wieder in ihrer beruflichen Identität angekommen. Ich nutze diesen Moment, um die Erfolgserlebnisse mit ihr zu feiern und das Vertrauen in Tinas Fähigkeiten zu stärken. In einer Reflexionssession vollziehen wir gemeinsam den gesamten Weg nach und arbeiten noch einmal wichtige Learnings heraus.
Der Prozess wurde begleitet durch ständige Reflexion und Anpassung, um sicherzustellen, dass Tina ihre berufliche Identität zurückerlangt und gleichzeitig eine Balance zwischen Beruf und Familie findet. Dabei bleiben Störungen nicht aus. Um damit angemessen umzugehen, stehe ich Tina von Herzen gern zur Verfügung.
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Manager am Limit
Robert arbeitet in einem herausfordernden Umfeld, geprägt von ständigen Überstunden, hohem Druck und großer Verantwortung. Inmitten dieser Herausforderungen fühlt er sich gefangen in einer endlosen Spirale aus Meetings, Deadlines und Erwartungen. Der Ruf zur Veränderung wird immer lauter, als sich Symptome wie Schlaflosigkeit und Unruhe einstellen und ein Kollege ihn darauf hinweist: „Du wirkst, als wärst du ständig gestresst und erschöpft.“ Robert erkennt, dass er so nicht weitermachen kann.
Trotz dieser Einsicht gibt es Widerstand in ihm: „Ich kann jetzt nicht aussteigen, das Projekt muss fertig werden!“, denkt er und zweifelt daran, dass ein Coach ihm tatsächlich helfen kann, wenn die Probleme doch „in der Firma liegen“. Doch dann komme ich ins Spiel und stelle ihm die richtigen Fragen. Ich führe eine umfassende Analyse der aktuellen Situation durch und helfe so Robert, seine verschiedenen Lebensbereiche zu reflektieren und Prioritäten zu setzen. Allmählich beginnt Robert zu erkennen, dass er selbst aktiv werden muss, um Verantwortung für seine Work-Life-Balance zu übernehmen.
Robert setzt sich konkrete Ziele, wie die Reduktion von Überstunden und das Delegieren von Aufgaben. Der Weg zur Veränderung ist jedoch nicht einfach. Er muss sich sowohl mit seinen eigenen Ängsten auseinandersetzen, wie zum Beispiel der Sorge, was sein Team über ihn denken könnte: „Was, wenn sie glauben, ich bin schwach?“, als auch mit den externen Erwartungen seiner Vorgesetzten, die schnelle Ergebnisse fordern. Ich nutze verschiedene Tools, um ihn in diesen schwierigen Situationen zu unterstützen.
Es gibt Momente des Zweifels, in denen Robert überlegt, diesen Weg doch nicht zu gehen. Ich motiviere ihn, indem ich ihm seine Fortschritte aufzeige und ihm bei der Entwicklung weiterer Bewältigungsstrategien helfe. Ein entscheidendes Meeting oder eine kritische Situation am Arbeitsplatz wird schließlich zu einer echten Prüfung: Wird Robert seine neu erlernten Fähigkeiten und Erkenntnisse nutzen können, um die Situation anders zu lösen als zuvor?
Nach dem erfolgreichen Bestehen dieser Prüfung erhält Robert positives Feedback, sowohl von sich selbst als auch von seinen Kollegen. Er erkennt die Wirkung der kleinen Veränderungen, die er vorgenommen hat, und das gewonnene Selbstvertrauen, das damit einhergeht. Mit meiner Unterstützung beginnt er, sein neues Verhalten in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Robert lernt, seine Erfolge zu feiern und besser auf seine Grenzen zu achten. Diese tiefgreifende Veränderung lässt ihn lernen, anders mit Stress umzugehen, Aufgaben effektiver zu delegieren und seine eigene Balance zu finden. Er erkennt, dass Erfolg auch bedeutet, für sich selbst zu sorgen.
Als Robert zu seiner Arbeit zurückkehrt, bringt er den inneren Schatz der Resilienz und bewusstes Selbstmanagement mit. Schließlich wird er zu einem Vorbild für gesunde Führung und inspiriert sein Team, ebenfalls auf eine ausgewogenere Lebensweise zu achten.
Manager am Limit
Robert arbeitet in einem herausfordernden Umfeld, geprägt von ständigen Überstunden, hohem Druck und großer Verantwortung. Inmitten dieser Herausforderungen fühlt er sich gefangen in einer endlosen Spirale aus Meetings, Deadlines und Erwartungen. Der Ruf zur Veränderung wird immer lauter, als sich Symptome wie Schlaflosigkeit und Unruhe einstellen und ein Kollege ihn darauf hinweist: „Du wirkst, als wärst du ständig gestresst und erschöpft.“ Robert erkennt, dass er so nicht weitermachen kann.
Trotz dieser Einsicht gibt es Widerstand in ihm: „Ich kann jetzt nicht aussteigen, das Projekt muss fertig werden!“, denkt er und zweifelt daran, dass ein Coach ihm tatsächlich helfen kann, wenn die Probleme doch „in der Firma liegen“. Doch dann komme ich ins Spiel und stelle ihm die richtigen Fragen. Ich führe eine umfassende Analyse der aktuellen Situation durch und helfe so Robert, seine verschiedenen Lebensbereiche zu reflektieren und Prioritäten zu setzen. Allmählich beginnt Robert zu erkennen, dass er selbst aktiv werden muss, um Verantwortung für seine Work-Life-Balance zu übernehmen.
Robert setzt sich konkrete Ziele, wie die Reduktion von Überstunden und das Delegieren von Aufgaben. Der Weg zur Veränderung ist jedoch nicht einfach. Er muss sich sowohl mit seinen eigenen Ängsten auseinandersetzen, wie zum Beispiel der Sorge, was sein Team über ihn denken könnte: „Was, wenn sie glauben, ich bin schwach?“, als auch mit den externen Erwartungen seiner Vorgesetzten, die schnelle Ergebnisse fordern. Ich nutze verschiedene Tools, um ihn in diesen schwierigen Situationen zu unterstützen.
Es gibt Momente des Zweifels, in denen Robert überlegt, diesen Weg doch nicht zu gehen. Ich motiviere ihn, indem ich ihm seine Fortschritte aufzeige und ihm bei der Entwicklung weiterer Bewältigungsstrategien helfe. Ein entscheidendes Meeting oder eine kritische Situation am Arbeitsplatz wird schließlich zu einer echten Prüfung: Wird Robert seine neu erlernten Fähigkeiten und Erkenntnisse nutzen können, um die Situation anders zu lösen als zuvor?
Nach dem erfolgreichen Bestehen dieser Prüfung erhält Robert positives Feedback, sowohl von sich selbst als auch von seinen Kollegen. Er erkennt die Wirkung der kleinen Veränderungen, die er vorgenommen hat, und das gewonnene Selbstvertrauen, das damit einhergeht. Mit meiner Unterstützung beginnt er, sein neues Verhalten in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Robert lernt, seine Erfolge zu feiern und besser auf seine Grenzen zu achten. Diese tiefgreifende Veränderung lässt ihn lernen, anders mit Stress umzugehen, Aufgaben effektiver zu delegieren und seine eigene Balance zu finden. Er erkennt, dass Erfolg auch bedeutet, für sich selbst zu sorgen.
Als Robert zu seiner Arbeit zurückkehrt, bringt er den inneren Schatz der Resilienz und bewusstes Selbstmanagement mit. Schließlich wird er zu einem Vorbild für gesunde Führung und inspiriert sein Team, ebenfalls auf eine ausgewogenere Lebensweise zu achten.
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